2011

“And somehow I had trouble answering it to the person(s) who asked, too. Until – at some stage – I simply said: “Home is where I am.” Then I looked up – in shock – and stared at the other person’s face to see how they react. “What did I just say?” – it sounded so banal, so simple. Too easy to be true. 

Home is where I am. And that is not an identity crisis, this is a feeling. The feeling which describes me in 2011. Nevertheless, Home is where I am describes a dilemma, too. Where do I belong? At this very moment I cannot answer this question, not entirely at least. I belong where I am. This is where home is. But where I am, home, has been in different places recently. – Don’t we need identification? Don’t we need a place to get back to? So: Where am I?”

Read about my thoughts and my 2011-slogan here.

“Und irgendwie hatte ich Probleme, sie den Menschen zu beantworten, die sie mir gestellt haben. Bis ich ploetzlich irgendwann sagte: „Zuhause ist, wo ich bin.“ Dann habe ich aufgeschaut – geschockt – und in das Gesicht meines Gegenuebers gesehen um zu erfahren, wie die Person reagieren wuerde. „Was habe ich gerade gesagt?“ – es hat sich so banal angehoert, so einfach. Zu einfach, um wahr zu sein. Zuhause ist, wo ich bin. Das ist keine Identitaetskrise, das ist ein Gefuehl. Das Gefuehl, was mein 2011 beschreibt. Und doch beschreibt Zuhause ist, wo ich bin auch ein Dilemma. Wo gehoere ich hin? Zurzeit kann ich diese Frage nicht beantworten, zumindest nicht in aller Gaenze. Ich gehoere da hin, wo ich bin. Das ist, wo zuhause ist. Aber da wo ich bin, zuhause, war ueberall und nirgends in den letzten Wochen. Wollen wir uns nicht identifizieren im Lokalen? Brauchen wir nicht einen Platz, an den wir zurueckkehren koennen? Also: Wo bin ich?” 

Hier kannst du ueber meine Gedanken zum 2011-Motto lesen.