Master of Arts in Journalism (M.A.)

1 10 2010

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My pulse races when the dean reads out my name. Hundreds of people start clapping when I make my first step towards the chancellor who is awaiting me. “Well done, Peter! Congratulations and all the best for the future!” Vicki Sara, the UTS chancellor, says. Flashlights everywhere… It is most definitely my highest and most honorable academic achievement: A Master of Arts in Journalism. What started in October 2008 in Hamburg, Germany, is now coming to an end on the other side of the world. Only two years, three student IDs, three flats and uncountable experiences later I can officially refer to myself as Master of Arts in Journalism. Damn that feels soooooo good! Read the rest of this entry »





Alles Gute kommt von oben!

4 11 2009

Die Sonnenstrahlen der australischen Frühlingssonne scheinen auf meinen fast nackten Körper. Ich habe meine Augen geschlossen als ich Sonntag am Bondi-Beach liege und die Halloween-Party der letzten Nacht verdaue. Für eine hundertstel Sekunde verdunkelt sich der Himmel über mir – eine vorbeifliegende Möwe wirft ihren Schatten auf mein Gesicht – und eine weitere hundertstel Sekunde später eine unerfreulich andere Ladung auf meinen Oberarm… Alles Gute kommt von oben! Read the rest of this entry »





Eingesperrt. Nachts um zwölf in der Uni.

29 10 2009

23 Uhr 55. Fertig. 16 Stunden Uni hinter mir. Niemand mehr sitzt in dem Computerraum, in dem ich die letzten Stunden an meiner Online-Journalismus-Arbeit gesessen habe. Ich fahre den Computer runter, packe meinen Laptop ein und gehe durch den dunklen Gang in Richtung Fahrstuhl. Nur die grünen Notausgang-Lichter flackern durch die langen Hallen des Gebäudes 3 der UTS. Ich biege um die Ecke und überlege kurz die Treppe zu nehmen. Nein, lieber nicht. Das habe ich schon einmal gemacht als es so spät war. Aber dann waren plötzlich alle Türen verschlossen und ich stand alleine in dem kahlen Treppenhaus mit dem nackten Beton und dachte, dass ich die Nacht auf der Treppe verbringen müsse. Read the rest of this entry »





Der Mythos der ersten hundert Tage

25 10 2009

Es ist im Journalismus Gang und Gäbe, Menschen in einer neuen Funktion nach 100 Tagen im Amt auf die Finger zu schauen. Die Faustregel besagt, dass diese Zeit lang genug ist, um sich in einer neuen Position einzuarbeiten. Mein neuer Lebensabschnitt in Australien hat genau heute vor 100 Tagen begonnen. Eine A-Bilan-Z. Read the rest of this entry »





Das merkwürdige Verschwinden einer Espressomaschine II

23 10 2009

Meine sehr engen Freunde wissen: Das hat es schon einmal gegeben! Plötzlich ist sie weg, die Espressomaschine. Was damals noch aufgrund sehr persönlicher Umstände und privater Probleme in Hamburg geschehen ist, hat sich heute wiederholt. Als ich die Küche meiner Wohnung betrete und die Kaffeemaschine anschalten will, greife ich ins Leere. Read the rest of this entry »





Journalismus = Leben²

20 10 2009

Journalismus ist ja so ein bisschen wie das wahre Leben: Die Leute, die man wirklich braucht, haben keine Zeit – und die, von denen man jetzt nicht unbedingt immer ‘nen Update benötigt, sind omnipräsent. Journalismus und Leben sind aber nicht immer äquivalent. Am Ende urteile ich selbst über mein Leben. Über meinen Journalismus urteilen Vorgesetzte. Und: Von Leben kann ich nicht leben, von Journalismus (hoffentlich) schon. Ein Update meines Journalismus. Lebens. Read the rest of this entry »





Zeit, Akzente zu setzen

14 08 2009

„Fange jetzt an zu leben und zähle jeden Tag als ein Leben für sich.“ Ein schöner Gedanke des römischen Philosophen Seneca, der vortrefflich auch zu meinem Leben passt. Genau wie dieser vom mir unbekannten Jeremy A. White: „Verschiebe das Leben nicht auf die Zukunft – entdecke den Reichtum der Gegenwart“. Seinen Ratschlag befolge ich hier in Australien andauernd. Ich lebe mein Leben und genieße jeden Tag, jede Minute. Read the rest of this entry »