Master of Arts in Journalism (M.A.)

1 10 2010

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My pulse races when the dean reads out my name. Hundreds of people start clapping when I make my first step towards the chancellor who is awaiting me. “Well done, Peter! Congratulations and all the best for the future!” Vicki Sara, the UTS chancellor, says. Flashlights everywhere… It is most definitely my highest and most honorable academic achievement: A Master of Arts in Journalism. What started in October 2008 in Hamburg, Germany, is now coming to an end on the other side of the world. Only two years, three student IDs, three flats and uncountable experiences later I can officially refer to myself as Master of Arts in Journalism. Damn that feels soooooo good! Read the rest of this entry »





Over the mountains – Ueber den Wolken

19 09 2010

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The golden morning sun covers New Zealand’s snow capped mountains in shiny red and orange. The sun just rose on the horizon like a burning fireball and pushed another night away. New Zealand welcomes a sunny 19th of September before any other country in the world does which makes a sunrise even more special.

My day will last for 26 hours. Read the rest of this entry »





Und ploetzlich war es Juli…

9 07 2010

Wir haben eine Kaffeemaschine auf der Arbeit. Eine der guten. Allerdings muessen wir die Milch zwischendurch nachfuellen und den Behaelter saeubern. So auch demletzt, als ich nach getaner Milch-Arbeit meinen Kuerzel in die Liste setzen wollte, damit jeder nach mir weiss, dass ich die Milch gerade frisch nachgefuellt habe. Dummer Scherz, dachte ich. Ein Arbeitskollege hat den 2. Juli als Datum neben seine Unterschrift gesetzt. Als ob wir schon im Juli seien… Aber dann sehe ich, dass auch die Kollegin ueber ihm als Datum den Juli angegeben hat. Und ploetzlich merke ich, dass schon Juli ist… Die Zeit rennt!

Beautiful. Wunderschoene Lichtinstallation VIVID in Sydney. Mehr dazu weiter unten.

Beautiful. Wunderschoene Lichtinstallation VIVID in Sydney. Mehr dazu weiter unten.

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Ich bin Patenonkel! :)

9 06 2010

Also doch! Man muss einmal um die halbe Welt reisen, damit Deutschland endlich Europameister wird? Und damit der Praesident so urploetzlich sein Amt niederlegt? Und es den allerkaeltesten und haertesten Winter gibt? Und ueber ganz Europa keine Flieger fliegen? – Wahrscheinlich wird Deutschland jetzt auch noch Weltmeister. Ich warne dich, Deutschland! Read the rest of this entry »





Obdachlos. Wie ich auf der Strasse landete.

23 05 2010

Zuerst sind meine Fuesse kalt. Und die Haende. Dann zieht die Kaelte langsam zum Zentrum meines Koerpers. Damit ich mir keine Blasenentzuendung hole, sitze ich auf meiner Jacke. Ich zitter ein bisschen. Die letzten Stunden waren langweilig. Was soll ich auch machen, wenn ich nichts habe. Wenn man auf der Strasse sitzt und die vielen hundert Menschen achtlos an einem vorbeigehen fragt man sich nach dem Wert des Menschen. Und des Lebens. Donnerstag habe ich meine erste Nacht auf der Strasse verbracht. Es sollte nicht die letzte sein!

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Der Mythos der ersten hundert Tage

25 10 2009

Es ist im Journalismus Gang und Gäbe, Menschen in einer neuen Funktion nach 100 Tagen im Amt auf die Finger zu schauen. Die Faustregel besagt, dass diese Zeit lang genug ist, um sich in einer neuen Position einzuarbeiten. Mein neuer Lebensabschnitt in Australien hat genau heute vor 100 Tagen begonnen. Eine A-Bilan-Z. Read the rest of this entry »





Es ist schwer, gleichzeitig auf beiden Seiten der Welt zu sein

14 09 2009

Entspannung. Bondi. Australien.

Entspannung. Bondi. Australien.

Ist es etwa eine Woche her, dass ich den letzten Eintrag hochgeladen habe? Um ehrlich zu sein, kommt es mir sogar länger vor. Diese Woche war mit Abstand die arbeitsintensivste, die ich in Australien hatte. Einziger Trost: sehr viele meiner Freunde hier fluchen ebenso und haben viel zu tun. Es ist unglaublich, wie viel ich diese Woche für die Uni getan habe. Außerdem merke ich, dass es nahezu unmöglich ist, gleichzeitig auf beiden Seiten der Welt zu sein. Das wird mir langsam zum Verhängnis. Außerdem versagt Windows gerade. – Leider bei mir… Aber es gibt auch tolle Entwicklungen. Anscheinend lesen mehr Menschen meinen Blog als ich es vermute: Der Wettergott und die australische ABC scheinen meine Worte ernst zu nehmen. Bei SBS, dem zweiten öffentlichen Fernsehsender Australiens, war ich im Fernsehen zu sehen und auch wenn eigentlich keine Zeit bleibt; es gibt total tolle Neuigkeiten: Ich bin verliebt! Mehr dazu in Abwechselnd, Abbrechend, Abtrünnig – in diesem Blogeintrag… Read the rest of this entry »





Wenn das Wochenende vor dem Ende vorbei ist

7 09 2009

Genießen die Aussicht: Doro und Andreas

Genießen die Aussicht: Doro und Andreas

Ich habe gerade mit Oma telefoniert und freue mich total, dass es ihr gut geht! Ach war das schön ihre Stimme zu hören. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass sie weniger meckert, wenn ich weiter weg bin? Ob das an mir liegt?! ;) Es ist Sonntagabend und ich bin nach einem anstrengenden Sonntag in der Uni und einem tollen Wochenende endlich im Bett. Leider war das Wochenende dieses Mal schneller vorbei als ich wollte, aber das hatte ich ja schon befürchtet…

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Manchmal tut es gut, deutsch zu sprechen!

4 09 2009

Was für ein beschissener Tag!? Nein, eigentlich dachte ich, dass gestern der schlimmste Tag in Australien war. Bislang. Aber heute wurde das ganze getoppt. Ich fühle mich gerade einfach nur total schlecht und weiß gar nicht wohin mit mir. Gut, dass ich so wunderbare Mitbewohner habe und nach Hause kommen ein wunderschönes Gefühl sein kann. Vor allem, wenn sie merken, dass es einem nicht gut geht. Dann wird man gleich doppelt nett empfangen. Trotzdem: Manchmal tut es gut, deutsch zu sprechen. Vor allem nach einem Tag wie diesem… Read the rest of this entry »





Sick. Sick and tired.

21 08 2009

Oh man. :( Wer hat schon damit gerechnet, dass ich so schnell keinen Bock mehr auf Sydney haben werde? Und dass das Heimweh größer ist als die großartigste Stadt der Welt? Dass eigentlich gar nichts geht und alles doof ist? Nicht einmal in-fusion, das Kulturfestival an unserer Uni konnte da aushelfen und erst Recht nicht die zwei großen BBQs, zu denen wir eingeladen wurden. Alleine beim Gedanken an Wurst könnte ich kotzen…

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